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	<title>Stadtentwicklung Archive - Jugendring Düsseldorf</title>
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		<title>Gründung eines Bündnisses zur Beteiligung der Bürger*innen an der Entscheidung zu einem möglichen Neubau der Oper</title>
		<link>https://jugendring-duesseldorf.de/beschluss/buendnis-oper-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul (Medienreferent)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:51:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vollversammlung beauftragt den Vorstand des Jugendrings sich aktiv bei der Gründung eines Bündnisses zur Beteiligung der Bürger*innen an der Entscheidung zu einem möglichen Neubau der Oper einzubringen. Dies soll&#8230;<img src="https://besucher.jugendring-duesseldorf.de/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjugendring-duesseldorf.de%2Fbeschluss%2Fbuendnis-oper-2026%2F&amp;action_name=Gr%C3%BCndung%20eines%20B%C3%BCndnisses%20zur%20Beteiligung%20der%20B%C3%BCrger%2Ainnen%20an%20der%20Entscheidung%20zu%20einem%20m%C3%B6glichen%20Neubau%20der%20Oper&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjugendring-duesseldorf.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jugendring-duesseldorf.de/beschluss/buendnis-oper-2026/">Gründung eines Bündnisses zur Beteiligung der Bürger*innen an der Entscheidung zu einem möglichen Neubau der Oper</a> erschien zuerst auf <a href="https://jugendring-duesseldorf.de">Jugendring Düsseldorf</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vollversammlung beauftragt den Vorstand des Jugendrings sich aktiv bei der Gründung eines Bündnisses<br />
zur Beteiligung der Bürger*innen an der Entscheidung zu einem möglichen Neubau der Oper einzubringen.<br />
Dies soll gemeinsam mit anderen Organisationen und Gruppen geschehen.</p>
<p>Begründung:<br />
Mit dem momentan gültigen Beschluss über den Neubau einer Oper auf dem ehemaligen Gelände des<br />
„neuen“ Kaufhofs werden in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten finanzielle Mittel aus dem kommunalen<br />
Haushalt der Landeshauptstadt gebunden. Derzeit ist eine Investition in den Neubau der Oper in Höhe von 1<br />
Milliarde EURO geplant. Dazu kommen noch die Zinsen für das Investment mit geplanten 800 Millionen<br />
EURO und noch nicht bezifferten Betriebskosten. Diese 1,8 Mrd. Euro sind Plankosten mit Stand Ende 2025.<br />
Niemand kann vorhersagen, wie die möglichen Baukosten sich bis zum Baubeginn (voraussichtlich 2030 bzw.<br />
Fertigstellung) entwickeln. Ähnlich ist die Entwicklung der Bauzinsen vorherzusehen. An einer zentralen Stelle<br />
in der Stadt werden immense finanzielle Risiken für den kommunalen Haushalt eingegangen, während an<br />
anderen Stellen eingespart werden soll.</p>
<p>Der Jugendring Vorstand vertritt die Haltung, dass Düsseldorfer Bürger*innen bei einem solchen finanziellen<br />
Großbauprojekt, insbesondere angesichts von wirtschaftlichen Herausforderungen und Sparmaßnahmen,<br />
mitbestimmten sollen. Sie sollten die Möglichkeit erhalten mitzuentscheiden, 0b das Geld für diesen<br />
geplanten Opernbau ausgegeben werden soll. Wesentliche Entscheidungen über die Gestaltung unserer<br />
Stadt sollten unter direkter Beteiligung von Bürger*innen stattfinden und nicht nur von gewählten<br />
Vertreter*innen getroffen werden.</p>
<p>Zusätzlich lasst sich kritisch betrachten, inwiefern der Opernneubau jungen Menschen zugutekommt. Die<br />
bisherigen Besucher*innenstrukturen bei der Oper in Düsseldorf sprechen nicht für einen Nutzen für die<br />
Gesamtbevölkerung der Stadt. Hier wird ein Prestigeobjekt für das Bildungsbürgertum und<br />
Besserverdienende auf den Weg gebracht. Das ist keine Investition für junge Menschen in Düsseldorf, sie<br />
müssen am Ende für die Kosten in den nächsten Jahrzehnten aufkommen.</p>
<p>Der Begriff „Oper für Alle“ ist Augenwischerei. Bisher gibt es nur diesen Begriff, der in Düsseldorf momentan<br />
des Öfteren genutzt wird. Unseres Erachtens teilweise eher inflationär.</p>
<p>Es wird auch immer von einem Kostendeckel in Höhe von 1 Mrd. EUR gesprochen, aber niemand wird einen<br />
solchen Prestigebau ohne Dach stehen lassen, wenn es absehbar ist, dass es zu einer weiteren<br />
Kostenexplosion kommt. Und für steigende Baukosten bei öffentlichen Projekten gibt es nun bundesweit<br />
genügend Negativbeispiele.</p>
<hr />
<p>Beschlossen auf der Vollversammlung am 26.03.2026</p>
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